Steffen Zander
01.07.75 geboren, in München aufgewachsen. Instrumentalunterricht ab dem siebten Lebensjahr (Flöte, später Klavier), Schwimmen als Wettkampfsport. Ab der Jugend starkes Interesse für Musik und erste Band, die viele und teils auch große Konzerte spielte. Daneben Interesse für Philosophie, speziell für die Wissenschaftstheorie von Karl Popper.
Nach dem Abitur wählte ich erst Philosophie als Studiengang, beschäftigte mich aber mehr Musik als mit Philosophie; in Köln Lehramtsstudium mit den Fächern Mathematik und Musik. Wieder in München zurück, studierte ich Gymnasiallehramt für Musik an der Musikhochschule und Jazz-Klavier am Richard-Strauss-Konservatorium bei Tizian Jost.
2004 Erstes Staatsexamen als Gymnasiallehrer für Musik. Darüber hinaus erhielt ich Unterricht in Alexander-Technik bei Alexander Hermann (ATAZ München) und lernte Grundlagen des Tai Chi bei Lee-Dar Fan und Rick Henderson.
Seit meiner Jugend spiele ich in Bands, seit 2001 begleite ich Sänger, schreibe Arrangements für Chöre (ACH´s Voices of Gospel, Munich Goes Gospel u.a.), unterrichte Klavier, Schlagzeug und Stimmbildung und leite Chöre. Daneben Auftritte im Bereich Musikkabarett mit Rahel Comtesse u. Peter Krempelsetzer und Tanzkonzerte mit improvisierter Live-Musik mit der Gruppe “instant sonic”.
Von sphärischen Klängen bis treibenden Rhythmen, von Klavier bis Schlagzeug – ich spiele aus der Freude am Zuhören und Hinspüren, spontan und ohne Genregrenzen.
Workshop
Einführung in die Alexander-Technik
Bei der Alexander-Technik handelt es sich um eine sanfte, körperorientierte pädagogische Methode, bei der Bewegungs- und Spannungsmuster bewusst gemacht werden. Sie lädt dazu ein, innezuhalten und die eigene Wahrnehmung zu verfeinern. Stress, Hektik und Zielfixiertheit können dazu führen, dass Bewegungsmuster gelernt werden, die Verspannungen, Schmerzen und Kurzatmigkeit erzeugen. Alexander-Technik lädt dazu ein, diese Muster zu erforschen und bewusst zu machen; sie richtet sich damit an Musiker, Tänzer, Sportler und auch alle anderen, die sich mit ihrem Körper aktiv und bewusst beschäftigen. Aus einer gelassenen Ruhe kann dann die Möglichkeit entstehen, Bewegungen mit weniger Kraftaufwand und feinerer Koordination auszuführen.
Im Workshop schauen wir uns drei häufige Tätigkeiten an: Sitzen, Gehen und Liegen. Die Übungen werden hauptsächlich paarweise ausgeführt.













